Der Askanische Geschichtsverein


Geschichtsinteressierte Bürger bildeten 1962 im Rahmen des Kulturbundes eine
Gruppe, die den Namen "Heimatgeschichte" bekam.
Aus dieser Gruppe ging später der Askanische Geschichtsverein hervor. In seiner
heutigen Form gibt es ihn seit dem 21.01.1997.
Der Askanische Geschichtsverein befasst sich mit der Geschichte unserer Stadt
und der umliegenden Gebiete im Harz und Harzvorland. Letzteres kommt
besonders in der Zusammenarbeit mit der Heimvolkshochschule Alterode zum
Ausdruck. Die geschichtlichen Vorträge in Alterode jeweils von September bis
März werden in Zusammenarbeit mit dem Askanischen Geschichtverein gehal-
ten.
Der Askanische Geschichtsverein trifft sich an jedem ersten Montag im Monat.
Es werden Vorträge gehalten, zu denen alle interessierten Bürger eingeladen
sind. Die hohen Besucherzahlen zeigen deutlich, dass das Angebot von der
Bevölkerung gut angenommen wird.

2017 gab und gibt es wieder interessante Vorträge.

Im Februar ging es um die Firmengeschichte der Junkerswerke in Aschersleben von
1935 - 1945.
Der Referent war Reiner Mühle.

Im März sprach Frank Reisberg über die Geschichte der Grünanlagen in Aschersleben.
Speziell ging es um die Gestaltung des Einetals unter der Alten Burg
im 19. und 20. Jahrhundert.

Über Melania Heckner, die ungarische Gräfin aus Siebenbürgen, als Ehefrau des Stadtbaurates
Dr. Hans Heckner referierte Kurt Großkreutz im April.

Das Thema im Mai lautet: Geschichte der Juden von Aschersleben. Den Vortrag halten
Carola Anton und Dr. Udo W. Stephan gemeinsam.

Im Juni gibt es ein internes Treffen.

Im Juli und August haben wir Sommerpause.

Auch im zweiten Halbjahr wird es wieder interessante Veranstaltungen geben.
So wird z. B. Frank Reisberg zur Geschichte des Friedhofs in Aschersleben sprechen und
Dr. Udo W. Stephan wird uns wieder Kleinode  von Aschersleben vorstellen.

Die jeweiligen Termine werden noch bekannt gegeben.